Beim Impact Stammtisch, der einmal im Monat stattfindet, steht der direkte Austausch von Gründer*innen im Nachhaltigkeitsbereich im Mittelpunkt.
Jede*r Teilnehmer*in stellt sich kurz vor und teilt, was er oder sie bieten kann und wo Unterstützung gesucht wird. Daraus entstehen wertvolle Anknüpfungspunkte, die den Einstieg ins Gespräch erleichtern und das Netzwerken noch lebendiger machen.
Diese Ausgabe des Impact Stammtisches wird in Kooperation von Impact.Cologne und Climate Innovation.NRW veranstaltet.
Ab September 2026 gelten neue Anforderungen an die Nachhaltigkeitskommunikation von Unternehmen: Wer mit Nachhaltigkeit wirbt, muss sie künftig konkret nachweisen können.
„Grün“, „nachhaltig“ oder „klimaneutral“ – Die EU-Richtlinie zur Stärkung der Verbraucherinnen und Verbraucher für den ökologischen Wandel (EmpCo) setzt klare Grenzen für Umweltaussagen und Nachhaltigkeitskennzeichnungen. Start-ups und Unternehmen stehen nun vor der Aufgabe, ihre Kommunikation auf allen Kanälen entsprechend anzupassen. Denn ab September gilt: Wer mit nachhaltigkeitsbezogenen Aussagen wirbt, muss diese auch detailliert belegen können und zwar durch anerkannte Zertifizierungen, unabhängige Prüfberichte oder wissenschaftliche Nachweise. Pauschale Begriffe ohne konkrete Spezifizierung sind künftig unzulässig.
Was bedeutet diese Änderung für dein Unternehmen und welche Aussagen kannst du weiterhin benutzen?
Moritz Liebold, Werbetexter für sozialökologische Projekte, gibt in diesem Spotlight
einen praxisnahen Überblick über die zentralen Anforderungen der EmpCo-Richtlinie konkrete Dos & Don'ts und Beispiele aus der Praxis Im Anschluss bleibt Zeit für Fragen und Diskussion.
Zur Veranstaltungsreihe: Die Climate Innovation Spotlights vom Fokuszentrum für Klimakompetenzen – Climate Innovation.NRW – bringen regelmäßig Expertenwissen zu aktuellen Themen der Klimainnovation direkt in die Community: kompakt, praxisnah und mit Raum für Diskussion. Jede Session stellt eine Person und ein Thema in den Mittelpunkt.
Climate Innovation.NRW wird gefördert durch das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).